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Diese Artikelüberschrift wollte ich schon immer mal benutzen
Das IT-Portal "Gizmodo": "Microsoft sollte besser, weniger rassistische Grafikdesigner engagieren" ... So titelte das Portal anlässlich eines Berichts über eine umstrittene Adaption einer Online-Anzeige Microsofts.
Auf einem Werbefoto welches in Polen veröffentlicht wurde, tauschten die Grafiker offenbar das Haupt eines schwarzen Mannes aus der amerikanischen Original-Anzeige gegen den Kopf eines Modells mit heller Hautfarbe. Der restliche Körper blieb allerdings unverändert. Mittlerweile hat Microsoft eine offizielle Entschuldigung verlauten lassen und das manipulierte Bild aus dem Netz genommen.
“Wir entschuldigen uns und sind gerade dabei, das Bild von unserer polnischen Website zu entfernen”, ließ der Softwarekonzern über den MikroNews-Dienst Twitter verlauten. Auf der polnischen Microsoft-Seite ist nun das Original-Motiv zu sehen und auch die dortige PR-Chefin von Microsoft bedauert die Panne. Künftig wollen die Redmonder dafür Sorge tragen, “dass so etwas nie wieder vorkommt.”
In Online-Foren und Blogs wurde der Softwaregigant aus Seattle für die Foto-Retusche heftig kritisiert.
Sicherheitslücken und ihre Folgen …
In den USA konnte ein Hacker sich in die Systeme einer Supermarktkette und einer Firma für Zahlungsabwicklungen einwählen. Dies ist der bisher größte Fall von Kreditkartenbetrug in den USA. Dem Hauptangeklagten, Albert Gonzalez, droht eine Gesamtstrafe von 25 Jahren Haft und 500.000 Dollar Geldstrafe. Der Hacker Albert Gonzalez aus Miami wurde wegen Diebstahls von Geheimnummern von über 130 Millionen Kredit- und Lastschriftkarten angeklagt, teilte das US-Justizministerium in Washington mit.
Mit zwei Komplizen soll Gonzalez seit 2006 mit Hilfe von Sicherheitslücken der SQL-Datenbanken, zugriff zu einer Firma für Zahlungsabwicklungen in New Jersey, der Supermarktkette 7-Eleven und weitere landesweite und regional tätigen Einzelhändlern verschafft haben. Die zwei Komplizen wurden von dem US-Justizministerium nicht bekannt gegeben, doch sie sollen in der nähe von Russland leben. Dem Hauptangeklagten Albert Gonzalez droht nun eine Haftstrafe von 20 Jahre wegen Internet-Betrugs und fünf weitere Jahre wegen Verschwörung. Zudem könnten beide Vergehen mit einer Geldstrafe von je 250.000 Dollar (178.000 Euro) geahndet werden.
Da stellt sich für mich die Frage wie viele solcher Sicherheitslücken auch jetzt noch ausgenutzt werden, um ordentlich Kohle zu scheffeln. Mal ehrlich, wenn man es nicht in einem solch großen Stil betreibt, dann ist eine Entdeckung um einiges erschwert ...
Quelle: usdoj.gov
Neues Tutorial
Heute hat ein neues Tutorial das Licht der Welt auf migges.net erblickt. Diesmal erkläre ich wie man BOINC auf Linux Root-Server oder ähnlichen System installieren kann. Doch was ist BOINC?
Die Berkeley Open Infrastructure for Network Computing (kurz BOINC) ist eine Software-Plattform für verteiltes Rechnen. Die BOINC-Plattform wird an der Universität Berkeley entwickelt und ermöglicht es, die ungenutzte Rechenleistung von vielen tausend Computern über das Internet oder Intranet, zum Beispiel in Unternehmen und Institutionen, verfügbar zu machen.
Wozu das Ganze? Mit dieser Software könnt ihr verschiedenen Projekten helfen komplexe Aufgabe zu bewältigen, die zum Beispiel das Auswerten von Daten von Weltraumteleskopen zum Ziel haben oder ihr beteiligt euch an der Forschung gegen Krankheiten wie Aids, Krebs etc.
Falls ihr BOINC auf eurem ganz normalen Windows-PC einsetzen wollt und somit helfen wollt, könnt ihr euch hier die Software herunterladen. Der Client muss nur wie jede andere Software installiert und gestartet werden, wählt ein Projekt aus und los geht's. Eine Liste mit einigen Projekten findet ihr hier ...
Nordsee
Zurück aus dem Urlaub präsentiere ich euch ein paar Fotos die ich der Öffentlichkeit getrost zeigen kann, es sind nicht sehr viele, obwohl ich einige gemacht habe ... was jetzt nicht heißen soll ... ach ... lassen wir das
Wir waren im Sunparks Nordseeküste (Butjadinger Küste), ein Park der aus der Center-Parcs-Familie ausgegliedert wurde, weil er deren Ansprüchen nicht mehr gerecht wurde. Das sagt eigentlich schon einiges aus, aber es war ok. Es war nicht allzu teuer, also darf man auch einfach nicht zu viel erwarten. Das Ferienhaus war sauber und einigermaßen gepflegt. Was man aber deutlich gesehen hat, ist dass das Haus schon einige Gäste gesehen hat. Der Park an sich ist nicht der Größte, aber ansonsten vollkommen in Ordnung. Allerdings kann ich mir vorstellen das es zur Hauptsaison bei schlechtem Wetter schnell ungemütlich werden kann. Das konnten wir selber im Wasserpark miterleben, nur da es keine Hauptsaison mehr war ...
Ansonsten haben die Geschäftsleute außerhalb des Parks keinerlei Geschäftssinn und sehen Gäste augenscheinlich nur als nervig an. Wovon ich jedem abraten kann ... nein ... abraten muss ist der Grieche in der Strandallee. Leider findet man über diesen Schuppen nichts im Netz, aber es gibt nur einen Griechen in Tossens auf der Strandallee, er hat irgendwas mit Kreta im Namen. Kurz um, der widerlichste Grieche No. 1 auf meiner persönlichen Liste in punkto Essen, Bedienung, Ambiente ... eigentlich allem. Als 7 von 8 Gerichten 5min(!!!!) nach der Bestellung auf dem Tisch standen, hätten ich dem Typen ab liebsten in die Tasche gekotzt. Jeder mit gesundem Menschenverstand weiß in diesem Moment das was nicht passt ...
Aber Urlaub ist das was man daraus macht und ich denke wir haben das Beste rausgekitzelt
Man muss ja alles mal gesehen haben, jetzt weiß ich das die Nordsee nix für mich ist. Hier die Bilder ...