Wie schon vor kurzem angekündigt, startet heute die alljährlich Verlosung von Tagesfreikarten für die CeBIT 2010 in Hannover.

In diesem Jahr habe ich leider nur 4 Karten zu vergeben … Dafür waren 2010 mehr Aktionscodes als im letzten Jahr im Umlauf, also wer aufmerksam war hat sicherlich schon das eine oder andere Ticket abbekommen. Wer noch unentschlossen ist ob die CeBIT einen Besuch wert ist oder nicht, den verweise ich gerne auf mein CeBIT Spezial und dort auf Highlights (Der Beitrag wird in wenigen Stunden verfügbar sein).

Was müsst ihr für die Freikarten tun? Nicht wirklich viel, lasst ein Kommentar da und eine gültige Mail-Adresse. Am Sonntag werden die 4 Gewinner ausgelost und das E-Ticket an eure Mail-Adresse verschickt. Viel Glück …

Update: Es sind mittlerweile 7 Karten geworden.

Comments 16 Kommentare »

Vom 2. bis 6. März öffnet die CeBIT wieder ihre Tore in Hannover und präsentiert die wichtigsten Trends und Entwicklungen im IT-Bereich. Dabei wird dem Breitband-Ausbau und der Geschwindigkeitsverbesserungen bei der Datenübertragung in dieses Jahr besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Den zuletzt sinkenden Besucherzahlen wollen die Organisatoren der Messe durch ein möglichst breites Themen- und Technikangebot entgegen treten: Neben klassischen Produktvorstellungen – wie z. B. Microsoft Office 2010 oder erste Computer-3D-Displays – wird auch den aktuellen Trendthemen Raum gegeben. Besucher können sich zum Beispiel über eine vernetzte Wohnung der Zukunft (das sogenannte “Connected Living”), über den IT-Einsatz in der Medizin (“TeleHealth”) als auch in der modernen Verwaltung (“Public Sector Park”) informieren. Die Musik- und IT-Branche trifft sich bei “CeBIT Sounds!”.

Weiteren Trends zeichnen sich ab bei …

1. Cloud Computing + Virtualisierung

Die effizientere Organisation von Unternehmensabläufen durch einen ökonomischen Einsatz von IT-Technologie bleibt ein zentrales Thema. Dazu zählt insbesondere “Cloud Computing”, also der Einsatz von externen Rechnerleistung oder bestimmten Applikationen, auf die mithilfe des Internets zugegriffen werden kann. Die Vorteil für Unternehmen sind, das nicht mehr sämtliche IT-Anwendungen selbst beschafft und gewartet werden müssen, sondern das sie je nach Bedarf zur Verfügung stehen. Daneben wird auch den Fragen rund um IT-Outsourcing (das Verlagern von ganzen IT-Systemen oder Geschäftsprozessen auf externe Dienstleister) ein besonderer Raum eingeräumt und die neueste Business Intelligence Software vorgestellt.

2. Mobiles Internet

Der 2. wichtige Trend geht zu Geräten und Anwendungen, mit denen mobil auf das Internet zugegriffen werden kann. Softwarehersteller produzieren zunehmend Anwendungen für den geschäftlichen oder privaten Bereich, die für den Einsatz auf dem Handy oder einem anderen mobilen Gerät geeignet sind.

3. IT-Sicherheit

Der Datenschutz und die Sicherheit bei der Datenverarbeitung sind auch in diesem Jahr von hoher Bedeutung – insbesondere bedingt durch die Entwicklung hin zu mobilen Datenverarbeitungsprozessen und zum IT-Outsourcing. Aber auch die Abwehr von Computerkriminalität und  Wirtschaftsspionage finden dabei die notwendige Beachtung.

Zu den Produkt-Highlights im Consumer-Bereich sollen in diesem Jahr zählen …

Der „XPS One 24“ von Dell ist ein Flachbildschirm mit eingebautem PC (2 GB Arbeitsspeicher). Windows Vista inklusive. Ab 1749 Euro (für 2300 Euro auch mit Blu-ray)
Ein kompletter Computer in der Tastatur: Beim „Eee-Keyboard“ ist der Touchscreen (12,5 cm Diagonale) in die Tastatur integriert. Preis noch offen.
Der Musik- und Videospieler „P3“ von Samsung antwortet auf Befehle mit leichtem Vibrieren. Steuerung per Bildschirm, 30 Stunden Akkulaufzeit. 179 Euro (8 GB) bis 299 Euro (32 GB).
Eines der wenigen Notebooks mit dem superschnellen Quad-Core-Prozessor: Der „Aspire 8930G-904G32BN“ von Acer. Hochauflösender Monitor, Blu-ray, Windows Vista. 1499 Euro.
Die Freisprecheinrichtung „CC 9055“ von Bury funktioniert per Bluetooth. Sie kann auch MP3-Dateien aus dem Handy abrufen, über die Anlage des Autos wiedergeben. Um 130 Euro.
Fujifilm bietet mit der „Fine-Pix Z33WP“ eine günstige Unterwasserkamera an. 10 Mio. Pixel (Bildpunkte), dreifach optischer Zoom. Geeignet bis drei Meter Tauchtiefe. Preis: 199 Euro.
Das Mini-Notebook „eCafé EC-900“ (1 GB Arbeitsspeicher, 60 GB Festplatte) hat einen der stärksten Akkus in dieser Klasse – fünf Stunden Laufzeit. Preis: 299 Euro inklusive Windows XP.
Die Speicherzentrale „NSA-220“ von Zyxel hat Einschübe für zwei Festplatten von je 1,5 Terabyte. Sie kann iTunes-Musik archivieren, Medien an andere Geräte übertragen. Um 150 Euro.
Der „Syncmaster U70“ von Samsung ist ein Zweitmonitor, der einfach per USB am PC angeschlossen wird. 7-Zoll-Bildschirm (17,8 cm) mit Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Preis um 90 Euro.
Das „HTC Magic“ von Vodafone arbeitet mit dem Google-Betriebssystem Android. Es wird per Bildschirm und Trackball gesteuert. Kamera (3,2 Mio. Pixel), 118 gr. Gewicht, Preis offen.
Das „Zumo 660“ (10,6 cm Bildschirm) von Garmin ist ein Navigationsgerät für Motorradfahrer: Wasserdicht und große Tasten, die man auch mit Handschuhen bedienen kann. Um 649 Euro.
Das „dLan Audio Tone“ von Devolo besteht aus einer Basisstation für iPod/Phone und Lautsprechern, die Sie im Haus verteilen können. Musik wird per Stromkabel an sie geschickt. Preis offen.
Das „ThinkPad W700ds“ von Lenovo ist das erste Notebook mit zwei eingebauten Bildschirmen. Der Extramonitor (10 Zoll, 25,4 cm) wird rechts herausgezogen. 4800 Euro.

Comments Keine Kommentare »

… kann ich nur jedem ans Herz legen der einige alte DVDs, Bücher, Videospiele oder gar ganze Konsolen verkaufen will.

Ich bin letzten drauf gestoßen, weil ich ziemlich viel Kram verkaufen wollte und mich tierisch über die ebay-Gebühren aufgeregt habe. Ich persönlich finde es einfach total unrentabel und aufwendig kleine Dinge bei eBay zu verkaufen, noch dazu wirf es kaum Gewinn ab.  eBay ist ja seit einiger Zeit der Meinung das man für DVDs keine Versandgebühren mehr erheben darf, wo die ~2€ als Privatperson für den Versand herkommen sollen ist mir ein Rätsel, wenn die DVD mal gerade für 2 oder 3€ weggeht. Davon werden dann noch Provision abgezogen und der ganze Aufwand war für die Katz.

Also war ich auf der Suche nach einem online An- und Verkauf. Dabei bin ich auf rebuy.de gestoßen und habe dort all meine Sachen verkauft. Hier könnt ihr sehen was ich verkauft habe und für wie viel (pdf). Ich war am Anfang recht skeptisch ob das alles so klappt, aber es lief wirklich einwandfrei. Ich habe alle Artikel eingegeben (per EAN) und dann die Bestellung abgeschickt. Daraufhin habe ich einen Versandaufkleber zugeschickt bekommen, da ich einen Warenwert von 30€ überschritten hatte. Jetzt noch der Aufkleber aufs Paket und weg damit. 2 Tage später kam die Eingangs- und Bearbeitungsbestätigung. Einen Tag darauf wurde mir das Geld auf mein rebuy-Konto gutgeschrieben.

Nun konnte ich mir aussuchen ob ich damit etwas direkt im Shop bezahlen wollte oder ob ich mir das Geld direkt auf mein Girokonto auszahlen lassen wollte. Ich habe es mir auszahlen lassen und nach 3 Tagen war das Geld auf mein Konto gutgeschrieben.

Insgesamt eine wirklich feine Angelegenheit, ich bin wirklich positiv überrascht. Einige Tage später habe ich mir dann dort eine Nintendo Wii gekauft, die war ca. 40€ billiger im Vergleich zur Neuware. Und auch hier muss ich wieder sagen, es lief alles top. Die Wii kam nach 2 Tagen an, gezahlt hatte ich mit paypal. Dazu habe ich den 10€ Gutschein für Neukunden genutzt und schon war die Wii 50€ billiger. Falls ihr Interesse bekommen habt, hier Neukunde werden und 10€ absahnen.

Comments Keine Kommentare »

Apple-CEO Steve Jobs hat am letzten Mittwoch in San Francisco wie erwartet den neuen Apple-Tablet PC, das iPad, vorgestellt. Das nur etwas mehr als 1 cm dicke und fast quadratische Tablet soll als Multimedia-Device die Lücke zwischen Smartphone und Notebook füllen – laut Jobs eine Revolution – und vor allem mit der großen Fläche von 9,7 Zoll Display-Diagonale beim Surfen glänzen.

Weder ein großes iPhone noch ein kleines Macbook, sondern mit genau den Anpassungen versehen, die den Microsoft-Tablets fehlen. Ganz besonders hob Steve Jobs den Einsatz als Multimedia-Device heraus: Der Fokus liegt auf Musik, Fotos, Video, E-Books, und Spielen. In der Präsentation führte Jobs als Beispielanwendungen im Webbrowser iTunes Store, Safari Kalender und Nachrichtenangebote vor – dabei handelt es sich um Anwendungen, die speziell ans iPad angepasst wurden, also weder die MacOS- noch die iPhone-Versionen. Die Bedienoberfläche ähnelt dem des iPhone OS und lässt sich vollständig über den kapazitiven Multitouch-Screen steuern, für Texteingaben gibt es eine virtuelle Tastatur. Der Bildschirminhalt wird per Lagesensor automatisch ausgerichtet.

Außer den mitgelieferten Programmen lassen sich auch alle iPhone-Anwendungen ausführen. Sie werden dabei wahlweise in Originalauflösung in der Displaymitte angezeigt oder auf die gesamte Bildschirmgröße gestreckt.

Die Akku-Laufzeit soll 10 Stunden betragen und die Standbyzeit mehrere Wochen. Das iPad wiegt den Angaben nach 680 Gramm und ist 1,3 cm dick. Die Display-Diagonale beträgt 9,7 Zoll, der Bildschirm ist etwa 19 cm × 13 cm groß und zeigt 1024 × 768 Punkte, hat also 4:3-Format. Die Punktauflösung von rund 132 dpi gilt als gut ablesbar. Das iPad hat einen kapazitiven (nicht per Stift bedienbaren), Multitouch-fähigen Touchscreen. Apple nutzt keine neue Technik wie OLED oder gar Qualcomms Mirasol-Technik, sondern ein normales TFT-IPS-Panel mit LED-Beleuchtung.

Betrieben wird der iPad von einem A4 genannten ARM-Prozessor mit 1 GHz Takt aus Apple-Fertigung. Die Daten liegen in 16 bis 64 GByte großem Flash-Speicher. Eingebaut sind WLAN nach 802.11n, Kompass, Bluetooth und ein Beschleunigungssensor – sowie Lautsprecher und Mikrofon. Eine Kamera ist nicht integriert.

Das iPad kostet mit 16 GByte Speicher ca. 499 US-Dollar, für 100 US-Dollar mehr gibt es 32 GByte, für weitere 100 US-Dollar dann 64 GByte. Die reine WLAN-Version soll etwa ab Ende März erhältlich sein, Geräte mit WLAN und UMTS (nur für Datenübermittlung) erst im Mai. Das 3G-iPad hat keinen SIM-Lock, ist also anders als das iPhone nicht an einen speziellen Provider gebunden.

Wer jetzt Lust auf das neue iPad bekommen hat, der sollte an diesem Gewinnspiel teilnehmen.

iPad Gewinnspiel

Um weiterer nerviger Werbung vorzubeugen, einfach nach der Anmeldung eine Mail an info@ipad.wgsrv.de schreiben und das Werbeeinversändnis direkt widerrufen. Hat bei mir alles sehr gut geklappt …

Alternativ ist das iPad auch schon vorbestellbar in den Varianten Apple iPad mit 64GB + WiFi, UMTS oder Apple iPad mit 16GB + WiFi oder Apple iPad mit 64GB + WiFi

Comments Keine Kommentare »